DAS MAGISCHE NICHTS

KURZ MAL INS NIRGENDWO..

Die Schönheit des Nichts 

Ich vergesse immer wieder, wie magisch das Nichts sein kann, das Nirgendwo - für mein Inneres.

Wenn ich im Nichts bin, überkommt mich eine Vollkommenheit - ein Gefühl der Ruhe und Wärme. Plötzlich wird alles andere nichtig, unwichtig, belanglos. Es ist verrückt, es kehrt sich um. Ich merke, ich bin dort, wo ich bin genau richtig. Die Natur zeigt mir einen tieferen Sinn. Ich bin ein Teil von ihr, nicht auf ihr oder neben ihr, nein, mit ihr und in ihr. Das Nichts ist plötzlich alles und das Nirgendwo ein Ort. Es fühlt sich stark an und toll. Die kleinen stressigen Alltagsgeschichten sind verpufft. Ich bin frei, einfach so - aus dem Nichts.

Mein Ort der Erkenntnis dieses Mal - das Oderbruch. Es ist wie eine kleine Reise ins Paradies. Kaum etwas mehr als eine Stunde entfernt von Berlin, vor der Grenze zu Polen schweift mein Blick in die Weite, zum Horizont. Ich sehe Felder, so weit das Auge reicht.. und die Oder.

Freiheit ist da, wo keine Menschen sind oder zumindest nicht viele. Freiheit ist Entspannung. Nein, ich muss nicht immer frei sein, aber eine Fastenzeit vom Menschen brauche ich, braucht wohl jeder. Es ist keine Fastenzeit von sich selbst als Mensch, sondern eine Besinnung auf das eigene Gefühl. Wir sind getrieben im Dschungel der Anderen, rennen hin und her, versuchen der Welt gerecht zu werden, doch zu wenig uns selbst.

Ja, manchmal ist es das Beste, wirklich nichts zu tun. 

Diese wunderschöne Fotografie ist von MFRAGOLA in 30x45cm angelegt - 300dpi. Sie weckt Gefühle und erzählt von der Schönheit des Nichts. Viel Freude damit. 

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